Schulsozialarbeiterin
Jasmin Fischer

Telefon: 0676/7115626
e-Mail: jasmin.fischer(at)sprengel.at
Web:
www.sprengel.at

Dienstag, 8:00-12:00 Uhr
Mittwoch, 8:00-12:00 Uhr

 

Meine Arbeit als Schulsozialarbeiterin

Schule ist ein Ort zum Lernen, aber auch ein Ort, an dem Kinder Freundschaften schließen, Konflikte erleben, Sorgen haben, wachsen und manchmal einfach jemanden brauchen, der ihnen zuhört.

Als Schulsozialarbeiterin bin ich für die Schüler*innen da, wenn sie etwas beschäftigt, verunsichert oder belastet. Dabei kann es um unterschiedliche Themen gehen: Streit mit Mitschüler*innen, Schwierigkeiten in Freundschaften, Mobbing, Ängste, familiäre Situationen, Stress oder andere persönliche Herausforderungen.

Mir ist besonders wichtig, zuzuhören, ernst zu nehmen und gemeinsam nach Lösungen zu suchen.

Die Kinder sollen wissen, dass sie mit ihren Anliegen nicht allein sind und jederzeit zu mir kommen können. Auch dann, wenn sie noch gar nicht genau wissen, was sie beschäftigt. Manchmal tut es schon gut, in Ruhe mit jemandem darüber zu sprechen.

Die Schulsozialarbeit ist ein freiwilliges, kostenloses, vertrauliches und neutrales Angebot. Im Mittelpunkt stehen immer die Anliegen und Bedürfnisse der Kinder. Gemeinsam überlegen wir, was ihnen helfen könnte und welche nächsten Schritte für sie passend sind.

Auch Eltern und Erziehungsberechtigte sowie Lehrpersonen können sich mit Fragen, Unsicherheiten oder Anliegen gerne an mich wenden. Bei Bedarf arbeite ich mit Beratungsstellen und anderen Einrichtungen zusammen und unterstütze dabei, die passende weitere Hilfe zu finden.

Ein weiterer wichtiger Teil meiner Arbeit ist die Prävention. In Workshops und Projekten beschäftige ich mich gemeinsam mit den Klassen unter anderem mit Themen wie Mobbing, Konflikten, Freundschaft, sozialem Miteinander und einem guten Umgang mit sich selbst und anderen.

Ich möchte dazu beitragen, dass Kinder sich in der Schule sicher, gesehen, ernst genommen und wohl fühlen.

Kurz gesagt: Ich bin da, wenn es gerade schwierig ist. Manchmal braucht es keine großen Lösungen, sondern einfach jemanden, der da ist, zuhört, Verständnis hat und ein Stück des Weges mitgeht.